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Ein Auslandsaufenthalt ist für jeden Jugendlichen eine lohnenswerte Erfahrung

Reisen bildet

Während eines Auslandsaufenthalts verbessern die Schüler nicht nur ihre Sprachkenntnisse, sondern können auch wichtige persönliche Erfahrungen sammeln. Foto: djd/iSt Internationale Sprach- und Studienreisen

In den meisten Bundesländern wurde die Gymnasialzeit um ein Jahr verkürzt. Für die Schüler bedeutet dies viel Stress und Arbeit sowie wenig Zeit für ihre Hobbys. Auch die Frage nach einem möglichen Auslandsaufenthalt während der Schulzeit wird dadurch beeinflusst. 

Nicht wenige Eltern sind verunsichert, ob ein Auslandsjahr von den deutschen Schulen anerkannt wird oder ob ein kürzerer Austausch für ihre Sprösslinge sinnvoller wäre. Doch egal wie die einzelnen Schulen entscheiden: Ein Jahr in einem anderen Land ist eine einmalige Erfahrung, von der die Jugendlichen ungemein profitieren. Die jungen Menschen verbessern nicht nur meist ihre Sprachkenntnisse entscheidend, sondern tun auch viel für ihre persönliche Entwicklung. Nicht umsonst zählt bei Personalchefs Auslandserfahrung als immer wichtigere Zusatzqualifikation.

Veranstalter von Highschool-Austauschprogrammen wie zum Beispiel die iSt Internationale Sprach- und Studienreisen GmbH bieten zudem sehr flexible Programme an, bei denen die Schüler zwischen einer Aufenthaltsdauer von drei bis zwölf Monaten wählen können. In Kanada und England sind sogar Aufenthalte ab einem Monat Länge möglich. Die Jugendlichen verlieren dadurch nur wenige Wochen Unterricht zu Hause, den sie bei guter Vorbereitung schnell wieder aufholen können. 

Die Highschool-Programme in Australien und Neuseeland können die Jugendlichen im Juli beginnen, so dass bis zu sechs Wochen in die deutschen Schulferien fallen. Oft unterstützen die Schulen einen Auslandsaufenthalt mit individuellen Absprachen und räumen nach der Rückkehr eine „Karenzphase“ ein, in der Versäumtes nachgeholt werden kann. Unter www.ist-highschool.de gibt es alle Informationen.

Inzwischen gibt es viele Schüler, die bereits nach der 9. Klasse ins Ausland gehen. Obwohl sie dann erst 14 oder 15 Jahre alt sind, bereitet dies keine Probleme. Sie leben mit „Familienanschluss“ in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien und werden vor Ort von den Partnerorganisationen der iSt GmbH betreut. djd/pt

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